Schlafwagen sammelt 2 Punkte ein
Heute traf sich in der Parthenlandhalle in Naunhof der BSC Victoria Naunhof II und die SG Hartha/Leisnig II. Beide waren auf dem Protokoll sichtlich gut besetzt: Naunhof 13 Namen, Hartha/Leisnig sogar 14.
Dank dieser Wechselmöglichkeiten, versprach es eigentlich eine interessante Partie zu werden.
Das Spiel ging mit 1:0 für Naunhof in der 2. Minute los. Hartha/Leisnig glich in der 4. Minute zum 1:1 auf und Naunhof ging sofort mit 2:1 wieder in Führung. Soweit so gut.
Aber ab dann konnten die Zuschauer nur noch ein Hin und Her mit einem langweiliges Ballspiel verfolgen. Es dauerte sage und schreibe bis zur 13. Minute, dass Leisnig zum 2:2 ausglich.
Erst ab der 17. Minute gewann das Spiel wieder etwas an Fahrt. Naunhof ging per 7 Meter 3:2 in Führung. 20. Minute 4:4, 22. Minute 5:4, 27. Minute 6:4, 30. Minute 7:4.
Dies war auch der Halbzeitstand, vielleicht nicht verdient, aber okay für Naunhof. Zu Beginn der 2. Halbzeit kam Hartha/Leisnig ausgeschlafener aus der Kabine und startete gleich eine Aufholjagd.
(4. Minute 7:6). Naunhof konnte sich bis zur 20. Minute mit 10:9 die Führung erhalten. Wie so oft in den Endzügen, fiel auch diesesmal noch das Unentschieden (22. Minute 10:10). Und so schaffte es Hartha/Leisnig
das Spiel noch einmal fast zu kippen (24. Minute 10:11). In den letzten 5 Minuten spielten die Naunhofer Damen endlich wieder Handball. (26. Minute 11:11).
Vier Minuten vor Ende des Spieles musste jeder die letzten Kraftreserven nutzen, damit die 2 Punkte in Naunhof bleiben konnten. Naunhof gelang durch einen 7 Meter in der 27. Minute das 12:11.
Der folgende Angriff von Hartha konnte abgewehrt werden und Naunhof konnte mit ihrem Angriff die Führung zum 13:11 ausbauen.
Hartha gelang im letzten Angriff noch der Anschlußtreffer, aber die 2 Punkte blieben glücklicherweise in Naunhof.
Resümee: Es war kein schönes Spiel, aber Naunhof hat gewonnen.
Zum Schluss bleibt wieder die gute Torhüterleistung von Ina zu erwähnen, die von 7 7-Metern gegen Naunhof immerhin 4 parrieren konnte - Danke Ina!
Nächstes Wochenende spielen wir in Eilenburg und hoffen dort, besser und sicherer die 2 Punkte nach Naunhof zu holen, um in der laufenden Saison noch ein wenig mitreden zu können...
Es spielten:
Steffi Tag, Ina Kunstmann, Claudia Müller 3/2, Sandra Grune 1, Kristin Schneider 3/2, Heike Schirmer, Maria Gebauer 2, Anne Lindner 1, Anne Drexler, Marlies Porath, Josephine Lipfert 1, Stefanie Enge, Mandy Berthold 2.
Spielbericht von Michael Schlegel und Stefanie Enge
Gewonnen!
Zu Gast in Naunhof war der Tabellendritte: die HSG Muldental. Naunhof musste siegen um nicht ins Mittelfeld der Tabelle abzurutschen. Die Muldental HSG trat wieder vollbesetzt mit 14 Spielern an. Dies wirkte
natürlich zuerst sehr beeindruckend! Naunhof wollte diesmal eigentlich gleich von Beginn an Handball spielen und nicht erst 3 Tore, wie im Hinspiel, kassieren....
Es dauerte allerdings trotzdem sage und schreibe bis zur 4.min bis das 1.Tor im Spiel viel - für Naunhof.
11. Minute: 2 zu 2
15. Minute 4 zu 3
Das Spiel war ausgeglichen, Naunhof konnte sich aber mit einem 7 zu 6 zur Halbzeit in die Kabine retten. Eine deutliche Ansprache des Trainerteams in der Pause machte die Mädel´s anscheinend wach?!
Endlich wurden die Fehler der Gegner ausgenutzt - man startete gleich mit 3 Toren in Folge und konnte sich mit 10 zu 6 absetzen (36. min). Naunhof gelang es den 3 Tore Vorsprung ganz gut zu verteidigen.
11 zu 8 in der 42. Minute, 14 zu 9 (53.min). Ein möglicher Sieg lag mal wieder in der Luft. In dieser Endphase vergab Naunhof einfachste Torchancen, versengte dafür aber umso schwierigere im gegnerischen Kasten.
Typisch Naunhof kann man dazu nur sagen. Immerhin traf man noch.
Naunhof gewann am Ende 16 zu 12 !
Dieser Sieg war absolut gerechtfertigt. Auch wenn man selbst sehr viele Fehler machte, konnte man die des Gegners, der ebenso viele zu verbuchen hat, ausnutzen und zum Gegenschlag ansetzen.
Nicht zu vergessen ist, dass Ina Kunstmann (eigener Nachwuchs, B-Jugend) ein sehr guten Tag im Tore hatte und sehr gut gehalten hat!
Aber auch unsere Nummer 1 im Tor, Steffi Tag, parierte von 4 von 5 7m-Stafwürfen. Die zwei Tordamen waren ein tolles Team an diesen Tag!
Nun hoffen wir, dass man vielleicht zum Saisonende doch noch Platz 3 erreichen kann. Wenn doch nur weitere Siege folgen können...
Es spielten:
Steffi Tag, Ina Kunstmann, Claudia Müller 4/1, Sandra Grune 2, Kristin Schneider 3/1, Maria Gebauer, Anne Drexler 1, Marlis Porath, Stefanie Enge, Mandy Berthold 5/, Josephine Lipfert 1.
Spielbericht von Michael Schlegel und Stefanie Enge
Die Niederlagenserie wurde fortgesetzt!
Nach dem letzten Wochenende, an dem wir sehr deutlich in eigener Halle verloren haben, folgte am Mittwoch zum Training ein deutliche Ansage vom Trainerteam.
Man reise mit neuen Siegeswillen nach Torgau.
11 Mädels davon 2 Damen fürs Tor - da sich dankender Weise Ina aus der B-Jugendmannschaft bereiterklärte, uns zu unterstützen - waren eine durchaus gute Besetzung für dieses Spiel.
Das Spiel begann: 1-0 für Torgau....Naunhof zog sofort nach. Die Damen von Naunhof ließen sich zwar vom langsamen Spiel der Torgauer Damen anstecken, blieben aber immer dran oder führten mit einem Tor.
Somit ergab sich eine ausgeglichene Halbzeit: 10-10 zur Pause.
Die 2.Halbzeit starte so wie die erste aufhörte - sehr langsam. Nach 10 min 13-13.
Dann verlor Naunhof wieder gänzlich den Faden und Torgau war ruck zug weg auf drei Tore: 16 - 13 in der 46. Minute...
Das Spiel der Naunhofer Damen wurde hektisch. Kombinationen wurden nicht mehr durchgespielt, ein schneller Abschluß folgte - wahrscheinlich zu schnell.
So verrannten die Minuten... Naunhof schien wieder einmal ratlos.
Eine Minute vor dem Abpfiff kam die Traineransage "Alles oder Nichts - offene Deckung". Die Damen besannen sich und wollten eine kosmetische Torverbesserung erlangen. Doch selbst dieses umzusetzen war schwer.
Torgau war nur noch mit 5 Damen auf dem Feld, da sie noch ne Zeitstrafe absitzen mussten. Trotzdem fand Naunhof keine Gelegenheit einen Stich zu sehen. Viele Mädels rannten zum Ballführenden....ohne Worte
Das Spiel endete mit 20 zu 17 noch glücklich für Naunhof...
Ina Kunstmann hatte nach anfänglichen Schwierigkeiten sehr gut ins Spiel gefunden und so manchen Ball sehr gut parriert - sogar einen 7m ! Guter Einstand in die Mannschaft - half nur leider noch nicht zum Sieg.
Die Frage, warum es nicht mehr richtig läuft, wird nun immer deutlicher gestellt. Man wird sehen, ob man Training -und vor allem im nächsten Spiel- die Fehler wieder ausbügeln kann.
Es spielten:
Steffi Tag, Ina Kunstmann, Mandy Berthold, Claudia Müller, Kristin Schneider 4/4, Heike Schirmer 3/2, Anne Lindner 4/1, Ines Ullmann 4, Anne Drexler 1, Marlis Porath, Josephine Lipfert 1.
Spielbericht von Michael Schlegel und Stefanie Enge
"Der Untergang", "Das Ende",...
Es würde sicher noch mehr treffende berühmte Filmtitel geben, die auf den Film zutreffen, der am 23.1. in der Parthelandhalle ablief.
Mit Siegeswillen und dem Wunsch zu kämpfen, trafen sich Naunhofs II. mit vollbesetzter Bank, um gegen Staucha aufstiegswichtige Punkte zu sammeln.
Nur mit einem Sieg hätte man noch die Chance gehabt um Bezirksliga zu spielen.
Nun, was allerdings geschah, konnte man sich nicht anschauen... Halbzeitstand 6:15 für Staucha.
Die Halbzeitansprache? - Laut und deutlich.
Die Umsetzung? - Anscheinend nicht möglich!
Am Ende blieb ein peinlich berührtes Trainerteam zurück, das alles versucht hat, aber nichts mehr an der sehr deutlichen Niederlage rütteln konnte.
Somit stand am Abend auf hvs-handball.de: BSC Victoria Naunhof II - Staucha/Hof 12:24 ......
Jeder, der das Spiel gesehen hat, weiß, dass man dafür keine Worte finden kann. Die geschätzte Wurfeffektivität der Naunhofer Damen lag bei 10%. Stauchas Torfrau (oder die Wand hinter dem Tor) wurde berühmt geworfen
Es verbleiben nun in der Saison einige Spiele gegen vermeintlich schwächere Mannschaften. Doch die Aufstiegsträume schwinden mehr und mehr dahin...
Es spielten:
Steffi Tag, Claudia Müller 1/1, Sandra Grune, Kristin Schneider 5/1, Heike Schirmer 1/1, Maria Gebauer, Anne Lindner 1, Ines Ullmann 4, Marlis Porath,
Josephine Lipfert, Stefanie Enge, Mandy Berthold.
Keine Überschrift...
Die Naunhofer Damen reisten mit Siegeswillen nach Borna und wollten somit eigentlich auch mit 2 Punkten wieder heimfahren.
In der Hinrunde trennte sich Naunhof von Borna mit einem Unentschieden. Das damals leichtfertig vergebene erste Spiel der Saison wollte man nun wieder gut machen.
(Die Partie begann mit erheblichen Zeitverzug durch das verspätete Eintreffen der Schiedsrichter.)
Borna erzielte in der 2. Minute das erste Tor und Naunhof blieb mit dem 1:1 sofort dran. In der 6. Minute konnte Naunhof sich das erste mal mit einem 2:4 absetzen. Borna versuchte, den Anschluss zu halten (4:6 11. Minute, 7:10 16. Minute, 8:12 23. Minute), aber Naunhof konnte die Führung mit einem 12:17 in die Halbzeitpause tragen.
In dieser ersten Halbzeit gelangen Naunhof fast alle Kombinationen, das nötige Glück bei Abschluss war auch da, man ging gut gelaunt in die Halbzeitpause.
Mit Anpfiff der zweiten Halbzeit schoss Borna das 13:17 in der 3. Minute und das 14:17 in der 6. Minute. Langsam gewann man auf der Trainerbank den Eindruck, dass das Schiedsrichterteam komplett ausgewechselt wurde.
In der ersten Halbzeit gab es von Seiten Bornas heftige Proteste gegen das Gespann. In ihren Augen, gab es nur Fehlentscheidungen gegen ihre Damenmannschaft. Dass es dann in der zweiten Hälfte genau andersherum laufen sollte, damit hatte nun wirklich niemand aus Naunhof gerechnet.
Mit Beginn der zweiten Halbzeit wendete sich der Spielverlauf mehr und mehr. Wobei...ein Spielverlauf kam nicht wirklich mehr zu Stande. Naunhof wurde durch unergründliche Entscheidungen der beiden Spielleiter total aus dem Rhythmus gebracht. Plötzlich schienen jegliche Regeln der Sportart Handball außer Kraft gesetzt. Da stehen Bornaer Spielerinnen völlig frei IM Kreis, wenn sie den Ball annehmen, verwerfen dann trotzdem noch - und es gibt 7-Meter gegen Naunhof. Das soll mal jemand verstehen können.
Dieses "Spiel" ging ca. 15-20 Minuten und Borna konnte sich dadurch zu einem 20:17 deutlich absetzen, während Naunhof von Minute zu Minute mehr 2-Minuten-Strafen bekam. Man war sich am Ende gar nicht mehr sicher, ob überhaupt in der zweiten Hälfte mal mit voller Besetzung gestanden wurde. Kurz vor Schluss begann das Schiedsrichterteam wieder etwas neutraler zu pfeifen, was Naunhof aber nun auch nicht weitergeholfen hat.
Die Begegnung endete 27:21.
Trotz der fragwürdigen Schiedsrichterleistung in der 2. Halbzeit soll auch Naunhof kritisiert werden - die Damen haben sich von der Hektik der Bornaer Mannschaft anstecken lassen und nicht zum guten Spiel der 1. Halbzeit zurückgefunden, die Abschlüsse waren hektisch, viele Fehlpässe und technische Fehler schlichen sich ein. Wir hoffen, dass sich die Mannschaft am kommenden Wochenende während unserem Heimspiel gegen TuS Staucha/Hof nicht so leicht aus dem Rhythmus bringen lässt. Denn dann wird das Spiel uns den erhofften Erfolg bringen.
Es spielten:
Steffi Tag, Claudia Müller 3/1, Anne Lindner 4, Marlies Porat, Ines Ullmann 1, Kristin Schneider 7/1, Anne Drexler, Maria Gebauer 4/4, Sandra Grune,
Stefanie Enge, Mandy Berthold 2.
Spielbericht von Michael Schlegel und Stefanie Enge
Hoher Auswärtssieg!
Und wieder einmal mussten die 2. Damen zu einem bis dato unbekannten Gegner fahren. Nach Regis-Bretingen. Trotz, dass Regis-Breitingen das Schlusslicht der Tabelle war, hat das Trainerteam zur Wachsamkeit und Vorischt
aufgerufen. Man sollte sich nicht wie beim letzten Spiel vom Niveau des Gegners anstecken lassen, sondern sein eigenes Spiel mit kosequenten Abschlüssen machen.
Das Spiel startete vorsichtig, aber nicht langsam - 3. Minute 0:1 für den BSC.
Die ersten 5 Minuten tasteten sich die beiden Mannschaften ab - Spielstand 2:2.
Ab der 6. Minute, nach dem 2:3, beschloss Naunhof in eine 5:1 Deckung überzugehen. Nun hatten sich die Damen eingespielt und standen sicher.Durch die 5:1 Deckung konnten erst Kristin und dann Stefanie auch einige
Bälle der Gegner abfangen und die Naunhofer Führung bis zur 16. Minute zum 3:10 ausbauen.
23. Minute - 4:14.
Naunhof blieb immer im Spiel und konnte auch durch schöne Einzelleistungen glänzen. Zur Halbzeitpause stand es bereits 6:17.
Die Ziele für dieses Spiel wurden nun gesteckt: Man wollte nicht mehr als 10 Gegentore fangen.
Weiterhin wurden kleine technische Fehler und verbesserungswürdige Aktionen besprochen und so ging es gleich weiter mit einem 6:18 Start in die 2. Halbzeit
Das Spiel wurde zwar langsamer, aber Naunhof konnte seine Führung weiter ausbauen (42. Minute 7:20; 50. Minute 8:24)
Endstand 9:27 - Das Ziel aus der Halbzeitpause war erfüllt.
Es spielten:
Steffi Tag, Claudia Müller 3/1, Sandra Grune 6, Kristin Schneider 10/3, Anne Drexler 3, Marlies Porat, Josephine Lipfert 3, Stefanie Enge 2/2
Spielbericht von Michael Schlegel und Stefanie Enge
Extrem schwer getan!
Auch Cavertitz war bis zum letzten Samstag ein unbekannter Gegner für die 2. Damen des BSC. Allerdings sollte Naunhof in anbetracht des Tabellenstandes mit einer Leichtigkeit die 2 Punkte nach Hause fahren...
Dass dies nicht so leicht wie "im Schlaf" gehen sollte, hat man schnell gemerkt. "Im Schlaf" ist trotzdem eine passende Bezeichnung für den größten Teil des Spielverlaufs.
In der 3. Minute ging Cavertitz mit einem Feldtor und dem 1:0 in Führung. Im Gegenzug konnte Naunhof sofort ausgleichen und das Spiel begann zu rollen.
8. Minute 2:2.
Naunhof verlor aber schon nach den ersten zwei Angriffen an Fahrt und passte sich mehr und mehr dem langsamen Spiel der Cavertitzer Frauen an. Unsere Damen kamen deshalb nicht so recht in Schwung und den gewohnten Rhythmus.
Mit einzelnen leichten Toren konnte man sich zur 15 . Minute mit 6:3 ein wenig absetzen. Es folgte eine ruhige Tiefschlafphase, die zum 7:7 in der 19. Minute führte. Der Wecker wollte nicht so recht klingeln, sodass Cavertitz tatsächlich in der 23. Minute mit 9:7 führte.
Weckrufe von der Bank schienen die Damen dann doch irgendwie zu hören... Man rettete sich zur Halbzeit mit 13:12 in die Kabine.
Nach einer sehr deutlichen Ansprache in der Kabine konnte sich Naunhof gleich deutlich mit 18:12 absetzen (43. Minute). Mit +/- 5 Toren konnte man sich in Führung halten (21:14 in der 48. Minute).
57. Minute stand es dann 22:17. Das gesteckte Ziel von einer höheren Tordifferenz konnte man nun vollständig abhaken... Der Sieg war nicht mehr in Gefahr.
Nach dem Abpfiff stand es 24:17.
Auch wenn der Sieg hätte höher ausfallen können (viele verworfene 7m), Sieg bleibt Sieg und bringt 2 Punkte.
Ein Spiel vor Ende der diesjährigen ersten Saisonhalbzeit stehen wir momentan auf Platz 2, trotz der schwierigen Personalsituation der II. Damen-Mannschaft.
Es spielten:
Steffi Tag, Claudia Müller 5/1, Kristin Schneider 5, Ines Ullmann 8, Marlies Porat, Josephine Lipfert 2, Stefanie Enge 1, Sandra Grune 3
Spielbericht von Michael Schlegel und Stefanie Enge
Ein Spiel fürs Torverhältnis
Mit dem VfL Eilenburg kam ein bisher unbekannter Gegner in die Parthelandhalle nach Naunhof, der im Verlauf der Saison erst zwei Spiele absolvierte, die beide verloren gingen.
Demzufolge waren sie sehr schwer einschätzbar. Die Naunhofer Damen waren nun auch nicht gerade mit Personal übersät, sodass das Spiel mit 9 Spielerinnen (inkl. Torfrau) begann.
Nach einem eher langsamen, schleppenden Anfang konnte Naunhof in der 4. Minute mit einem Feldtor in Führung gehen. Bis zur 10. Minute war es sehr ausgeglichen. Beide Seiten machten Fehler.
Durch einen 2. Siebenmeter für Naunhof, konnten sich unsere Damen mit 3 Toren zum 5:2 absetzen.
Dies sollte man nun auch nicht mehr ändern können. Es lief gut für Naunhof. Einige schöne Spielzüge wurden erfolgreich abgeschlossen. (9:6 in der 20. Minute).
Bis zur Pause wurde die Führung noch auf ein 14:8 ausgebaut. Mit einem recht guten Gefühl ging man in die Kabine.
Die 2. Hälfte sollte dazu dienen die Führung noch weiter auszubauen. Naunhof nahm auch erfolgreich den Faden wieder auf und setzte sich immer weiter ab: 40. Minute 19:10 und 50. Minute 25:13.
Trotz der guten Führung feuerte das Trainerteam die Damen an, damit der Faden nicht reißen konnte. Ein weitere Ziel: ein sicheres Polster in der Tabelle aufbauen.
Die Damen blieben konzentriert bis zu letzten Minute und konnten mit einem 30:15 Endstand als Sieger vom Platz gehen.
Bei dem guten Endergebnis schaute das Trainerteam über die kleinen Schwächen bzw. viele technischen Fehler (auch 5 verworfene, FREIE Tempogegenstöße) ausnahmsweise für ein paar Minuten hinweg...
Danke an die Mannschaft für das gute, ausgeglichene Spiel!
Es spielten:
Steffi Tag, Claudia Müller 5/1, Kristin Schneider 9, Anne Lindner 2, Ines Ullmann 10/3, Marlies Porat, Stefanie Enge, Josephine Lipfert 4, Gabi Plischke
Spielbericht von Michael Schlegel und Stefanie Enge
Glücklicher, verdienter Sieg
Die 2. Damen des BSC Victoria Naunhof musste an diesem Wochenende mit geschwächter und minimaler Besatzung nach Leisnig reisen.
Leisnig startete in der 2. Minute mit dem 1:0. Naunhof konnte erst in der 8. Minute mit dem 3:1 in das Spiel eingreifen.
Bis zur 17. Minute mussten unsere Damen einem 2-Tore-Rückstand hinterlaufen (Stand 6:4)
Erst in der 25. Minute, bei einem Spielstand von 7:6, keimte die Hoffnung, mit einem Ausgleich in die Kabine gehen zu können.
Leider verflog diese schnell, da Leisnig noch 2 weitere Tore im Kasten versenken konnte.
Halbzeitstand 9:6.
Nach der Kabinenansprache begann die 2. Hälfte für Naunhof deutlich besser, man konnte das Besprochene gut umsetzen und schaffte in der 38. Minute endlich den Ausgleich zum 9:9.
Nun ließ sich niemand mehr unterkriegen und fortan blieb Naunhof immer an Leisnig dran. Man lag aber immer mit einem Tor im Rückstand.
Trotzdem kämpfte man weiter und konnte in der 48. Minute zum ersten Mal in Führung gehen - 11:12!
Aber auch Leisnig wollte den Sieg nicht aus der Hand geben und blieb am Ball:
50. Minute wieder der Ausgleich zum 13:13.
Wahrscheinlich war es die Spannung die in der Luft lag, jedenfalls drehte Naunhof noch einmal richtig auf und ging in der 53. Minute wieder in Führung - 14:15.
56. Minute - es kamen erste Sieggedanken auf - 14:16.
Leisnig ärgerte sich und änderte die Taktik. Sie öffneten die Deckung, spielten sehr offensiv und konnten so auch erfolgreich den Ball abfangen und im Naunhofer Tor unterbringen, was zu einem Stand von 16:17 in der 59. Minute führte.
Wer nun unsere 2. Damen kennt, der weiß, wie schwer es immer fällt den Sack zuzumachen und den Sieg nach Hause zu fahren… doch in dieser heißen Phase des Spiels wollte man diese Eigenheiten abschaffen und durchstarten.
44 Sekunden vor Abpfiff nahm Naunhof die Auszeit, besprach den letzten Spielzug, der alles entscheiden sollte. Und siehe da - die Damen konnten ihn zu einem 16:18 Endstand umsetzten!
Alles in allem war es doch ein glücklicher aber auch verdienter Sieg für Naunhof.
Nach einer längerer Pause zeigte sich Steffi Tag im Tor wieder mit einer sehr guten Leistung, die zum Sieg der Naunhofer beigetragen hat - von sieben 7-Metern gegen Naunhof hat sie 4 gehalten!
Es spielten:
Steffi Tag, Heike Schirmer 2, Claudia Müller 4/2, Kristin Schneider 5, Ines UIlmann 6/3, Anne Drexler, Marlies Porat, Josephine Lipfert 1.
Spielbericht von Michael Schlegel und Stefanie Enge
Am Wochenende verlor die 2. Damenmannschaft in der Parthelandhalle gegen die Bezirksligamannschaft Motor Leipzig West 10:27 (6:16) und scheidet damit aus dem Turnierbertireb des Bezirkspokals 2009/10 aus.
SO KANN ES WEITERGEHEN
Voller Elan reiste die 2. Damenmannschaft aus
Naunhof am 11.10.2009 mit 9 Spielerinnen inklusive Torfrau nach Roßwein. Bereits
nach Betreten der Halle wurden sie vom ersten Schock überfallen: Die Halle war
extrem kalt und das Protokoll der Gegner voll - 14 Spielerinnen + Trainer… Doch
davon sollte man sich eigentlich nicht unterkriegen lassen!
Leider war es
trotzdem die Mannschaft der SG Muldental, die schwungvoll mit einer offensiven,
aggressiven Spielart die erste Halbzeit eröffnete. So ging die Heimmannschaft
bis zur 3. Minute mit 3:0 in Führung. Erst danach konnte sich Naunhof ein wenig
an das Spiel gewöhnen und schaffte das erste Tor. Naunhof ließ sich nicht von
der Hektik des Spieles anstecken, spielte sich in den gewohnten Rhythmus und
konnte in der 18. Minute zum 5:5 ausgleichen. Erst in der 20. Minute ging
Naunhof erstmals in Führung: 5:6.
Die Gegnerinnen versuchten immer wieder
mit einem sehr interessanten Kreisel-Spielzug die Naunhofer Damen zu
verunsichern. Doch dies gelang nun langsam nicht mehr, man gewöhnte sich an die
Wechsel und die Laufwege, sodass man nicht mehr (bzw. selten) planlos
hinausstürzte. So ging es dann mit knappen Ergebnis in die Halbzeit. Stand 9:10.
Bei Naunhof sollte nun ein taktischer Wechsel stattfinden: Anne Linder, die
erste Halbzeit im Tor, zog dass Trikot der Feldspieler über während Heike
Schirmer das Torwartdress übernahm.
Die zweite Halbzeit begann mit dem
Anwurf für Naunhof und sofort wurde die Führung zum 9:11 ausgebaut. Roßwein und
Naunhof kämpften bis zur 45. Minute, wo sich Naunhof endlich mit 3 Toren
Vorsprung (12:15) etwas absetzen konnte. Roßwein gab sich allerdings nicht auf,
sie hatten genug Personal auf der Bank sitzen und schafften es in der 26. Minute
mit einem 7-Meter-Wurf auf ein 16:17 ranzukommen. Davon ließ sich Naunhof in
diesem Spiel nicht an die Wand drängen! Auch Heike Schirmer im Tor hielt die
Mannschaft mit tollen Paraden weiter im Spiel. Die Naunhofer Damen kämpften die
letzten 4 Minuten verbissen und konnten das Spiel durch zwei hervorragende
Ballerkämpfungen, die mit einem Konter abgeschlossen wurden, mit einem 16:19
beenden.
Allen Spielerinnen einen Dank für diesen spielerischen Einsatz und mögen alle in den nächsten spielfreien 2 Wochen Kraft für einen ebensolchen Erfolg im Pokalspiel am 31.10.2009 tanken!
Für den BSC spielten
(dahinter:
Tore/davon 7m)
Anne Lindner 1, Anne Drexler 2, Heike Schirmer 1, Marlies Porath, Kristin Schneider 6/1, Stefanie Enge 1, Ines Ullmann 3, Sandra Grune, Maria Gebauer 5.
Spielbericht von Michael Schlegel und Stefanie Enge
ENDLICH FAHRT
AUFGENOMMEN
Nach einem vergeigten Sieg im ersten Spiel
(Unentschieden gegen den Bornaer HV 09 - 20:20) und einer absolut glücklosen
Niederlage gegen den TuS Staucha/Hof (19:14) folgt nun endlich der erste
Saisonsieg.
Die Naunhofer Damen starteten schwungvoll in die Partie und
gingen bis zur 12. Minute glanzvoll mit einem 7:0 in Führung.
Erst in der
13. Minute schaffte Torgau dann das erste Tor.
Es folgten ein 7-m- und ein
Feldtor der Gäste, sodass der Spielstand in der 17. Minute 7:3 hieß. Naunhof
fand wieder zur Spielstärke der ersten Minuten zurück und baute die Führung
souverän auf einen 12:3 Halbzeitstand aus. Auch in der zweite Hälfte fing
Naunhof wieder stark an und setzte sich in der 43. Minute auf 16:5 ab. Nichts
schien den überlegenen Sieg zu gefährden… bis sich bei den 2. Damen des BSC
immer mehr sinnlose Fehler einschlichen. Abspiele gingen ins Aus, man lies sich
leichtsinnig den Ball abnehmen, kämpfte nicht mehr.
In der 53. Minute holte
Torgau bis zum 20:10 wieder auf. Die Naunhofer Kräfte schienen dem Ende
entgegenzugehen, sodass man kaum noch Gegenwehr erkennen konnte. Von der
Überlegenheit des bis dahin gesamten Spiels war nichts mehr zu sehen. Kurz vor
Schluss (59. Minute) stand es dann 20:15. In den letzten Sekunden trafen beide
Mannschaften noch je einmal das Tor.
Es kam zu einem Endstand von 21:16.
Es ist ein wohlverdienter Sieg, auch wenn er weit höher hätte ausfallen
können. "Torgau hat mindestens 10 Tore zu viel geworfen!", so die Stimmen aus
der Mannschaft.
Trotzdem: ein großes Lob an alle Spieler, da jeder
mindestens ein Tor erzielen konnte. Im letzten Angriff hätte auch die heute
wieder überragende Anne Lindner im Tor um ein Haar noch um ein Tor erhöhen
können.
Für den BSC spielten
(dahinter in Klammern:
Tore/davon 7m)
Anne Lindner, Anne Drexler 1, Kristin Schneider 4/3, Claudia
Müller 2, Stefanie Enge 3/1, Josephine Lipfert 2, Ines Ullmann 6/3, Marlies
Porath 2, Gabi Plischke 1.
Spielbericht von Michael Schlegel und Stefanie Enge